Ein aufgelegtes Kartendeck

Hand und Ouvert: Spiele ohne Skataufnahme

Wer den Skat aufnimmt, bekommt zwei zusätzliche Karten und darf sein Blatt durch geschicktes Drücken verbessern. Das ist der Normalfall, und für die meisten Spiele ist es auch die richtige Entscheidung. Es gibt aber eine zweite Möglichkeit: Der Alleinspieler lässt die beiden Karten in der Mitte liegen und spielt mit den zehn Karten, die er auf der Hand hält. Das nennt man ein Handspiel. Wer noch mehr riskieren will, sagt zusätzlich Schneider oder Schwarz an oder legt sein Blatt sogar offen auf den Tisch. Jede dieser Entscheidungen erhöht den Spielwert, und jede erhöht auch das Risiko. In diesem Artikel schauen wir uns an, wie diese Zuschläge genau funktionieren und wann sie sich lohnen. ...

Eine Gruppe beim Kartenspiel

Skat zu dritt, zu viert und zu fünft

An meinem Stammtisch sitzen fast immer vier, und das hat einen guten Grund. Eine der ersten Fragen, die Neulinge stellen: Wie viele Leute braucht man eigentlich für eine Skatrunde? Die Antwort hat zwei Ebenen. Gespielt wird immer zu dritt, aber am Tisch können auch vier oder fünf Personen sitzen. Wie das zusammenpasst, wer wann aussetzt und warum die Viererrunde bei vielen Stammtischen als die schönste Form gilt, klären wir in diesem Artikel. ...

Buch: Skat verstehen und gewinnen

Das Buch zum Blog

Skat verstehen und gewinnen

Das große Handbuch von Werner Brandt: alle Regeln, das Reizen mit vollständiger Reiztabelle, Farbspiel, Grand, Null und Ramsch, dazu vier Beispielhände Stich für Stich.

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